Histologische Beiträge von Eduard Strasburger, o. 0. Professor an der Universität Bonn. Heft III. Ueber den Bau und die Verrichtungen der Leitungsbahnen in den Pflanzen. Mit 5 lithographischen Tafeln und 17 Abbildungen im Text. 4 Jena, Verlag von Gustav Fischer. 1891. lieber den Bau und die Yerriclitungen der Leitungsbalinen in den Pflanzen. Von Eduard Strasburger, 0. ö. Professor der Botanik an der Universität Bonn. Mit 5 lithographischen Tafeln und 17 Abbildungen im Text. » )|;|c . Jena, Verlag von Gustav Fischer. 1891. A IC / / Vorwort. JDas vorliegende Buch, dessen Inhalt vorwiegend auf ana- tomischem und physiologischem Gebiete sich bewegt, wurde den „Histologischen Beiträgen" angeschlossen, um die Reihe der Veröfl'entlichungen nicht zu unterbrechen, die wir unter diesem Titel begonnen haben. Thatsächlich geht aber die Aufgabe dieses Buches weit über histologische Probleme hinaus, wenn auch letztere in demselben eingehende Berücksichtigung finden. Versuche, die ich vor Jahren anstellte, um mir ein Urtheil in den Fragen des Wasseraufstiegs innerhalb der Holzgewächse zu bilden, führten dahin, dass ich mein ganzes Interesse dieser, seit Haies' Zeiten die Botaniker fast unablässig beschäftigenden Aufgabe zuwandte. Um eine sichere Grundlage für meine Versuche zu gewinnen, sah ich mich alsbald veranlasst, eingehende anatomische Unter- suchungen denselben vorausgehen zu lassen. Diese anatomischen Untersuchungen nahmen zwei volle Jahre in Anspruch, und wurden schliesslich so ausgedehnt, dass sie sich auf die gesammten Leitungsbahnen der Pflanze erstreckten. Auch rein morphologische Probleme mussten be- handelt werden, und hoffe ich durch Erörterung derselben eine einfachere und einheitlichere Auflassung vom anatomischen Bau der Leitungsbahneu der Gewächse angeregt zu haben. An verschiedenen Stellen im Text , besonders aber in der auf Seite 468 beginnenden Zusammenstellung der anatomischen Er- V — VI — gebnisse dieser Arbeit, versuchte ich es, den eingenommenen Standpunkt näher zu begründen. Nach Abschluss des anatomischen Theiles meiner Unter- suchungen wandte ich mich von Neuem der physiologischen Aufgabe zu, deren Behandlung die zweite Hälfte dieses Werkes füllt. Meine über das Saftsteigen in den Holzgewächsen ge- sammelten Erfahrungen legten es mir endlich nah, auch be- stimmte technische Fragen in Betracht zu ziehen. So kommt es, dass der letzte Abschnitt dieses Buches der Holzimprägnirung gewidmet ist. Die morphologische Seite meiner Aufgabe habe ich streng von der physiologischen getrennt. Das glaube ich an dieser Stelle hervorheben zu müssen, um zugleich den Standpunkt näher zu bezeichnen, den ich in Fragen der wissenschaftlichen Behandlung des inneren Baues der Gewächse einnehme. Dieser Standpunkt ist, soweit es sich nur um die Er- forschung des anatomischen Baues handelt, ein rein morpho- logischer. Denn die Formenlehre hat von allen Eintlüssen frei zu bleiben, die sich auf die Verrichtungen erstrecken. Auf dieser Grundlage ruht, meiner Ueberzeugung nach, alle morphologische Erkenntniss, und darf diese Grundlage daher auch nicht verlassen werden , ohne dass hieraus die uach- theiligsten Folgen für die Entwicklung unserer Wissenschaft erwachsen. Die Morphologie als solche ist eine rein formale Wissen- schaft und gleicht darin etwa der vergleichenden Grammatik, dass sie ihre Formen erklärt, indem sie dieselben ableitet. Sie darf sich ebensowenig durch die Functionen der abzu- leitenden Formen, wie die vergleichende Grammatik durch den Sinn der abzuleitenden Worte bestimmen lassen. Nicht dass eine physiologische Behandlung der äusseren und inneren Gestaltung eines Naturkörpers weniger frucht- bringend wie die morphologische wäre, dieselbe bildet aber eine andere Disciplin. Von jeher hat man das Bedürfniss empfunden, auch nach __ VII — den Verrichtungen der inneren Glieder des Pflanzenkörpers zu fragen. Schon Grew und Malpighi stellten sich solche Auf- gaben, und spätere Forscher folgten ihnen nach. So wurden denn auch die Bezeichnungen der anatomischen Elemente des pflanzlichen Körpers vielfach von physiologischen Gesichtspunkten beeinflusst, und dankt das tracheale System der Pflanzen bekannt- lich der Vorstellung seinen Namen, dass es der Durchlüftung diene. Mit fortschreitender Klärung der wissenschaftlichen Auf- gaben grenzten sich die Gebiete der Morphologie und Physiologie von einander ab und entwickelten sich selbständig weiter, ohne frei- lich zu voller gegenseitiger Unabhängigkeit zu gelangen. Zahl- reiche Bezeichnungen auf morphologischem Gebiete, von früher übernommen, sind auf Grund physiologischer Vorstellungen ent- standen, und mit manchen physiologischen Begriffen, wie den- jenigen der „Geschlechtsorgane", wird auch heute noch vielfach so operirt, als wenn sie morphologische wären. Das hängt damit zusammen, dass ja in der That Organe und Functionen in der Natur nicht getrennt bestehen und nur logisch getrennt werden, um dem Aufbau einer Wissenschaft zu dienen. Mor- phologie und Physiologie bestehen an sich in der Natur nicht und stellen nur zwei bestimmte Richtungen vor, welchen wir folgen, um zu einem Verständniss der uns umgebenden Natur- körper zu gelangen. Die Morphologie findet ihre Aufgabe allein darin, eine Ge- stalt aus anderen abzuleiten, verschiedene Gestalten auf einen gemeinsamen Ursprung zurückzuführen. Ist ihr dies gelungen, so hat sie ihr Ziel erreicht, eine morphologische Erklärung für irgend einen gegebenen Zustand gegeben. Der Weg, der zur morphologischen Erkenntniss führt, ist derjenige des Ver- gleiches, doch deshalb nur, weil man diesem W^eg eine phylo- genetische Bedeutung beilegt. Da ein directer phylogenetischer Nachweis für den Ursprung eines gegebenen Gebildes nicht zu liefern ist, so bleibt die Morphologie auf indirecte Methoden angewiesen. Vielfach wird sie in ihrer Aufgabe durch die Onto- genie unterstützt, doch auch durch diese insoweit nur, als sie phylogenetische Gesichtspunkte zu liefern vermag. Auch Bil- dungsabweichungen gewinnen morphologischen Werth, wenn sie als Rückschlagserscheinungen gelten können. Die morphologisch gleichwerthigen Gebilde bezeichnen wir als homolog ; es ist aber eine lange feststehende Thatsache, dass homologe Glieder viel- — VIII — fach verschiedene physiologische Functionen verrichten können, während dieselbe physiologische Function morphologisch un- gleichen Gliedern oft zufällt. Alles, was sich mit den Functionen der orgauisirten Körper befasst, ist Physiologie. Demgemäss bildet einen Theil der Phy- siologie auch die Frage nach den Ursachen einer bestimmten Ge- staltung: die Anpassungslehre oder Oecologie ^), fälschlich jetzt als Biologie bezeichnet, da doch Biologie überhaupt die Lehre von den lebenden Wesen ist. Vom physiologischen Standpunkt aus ist es durchaus berechtigt, alle Organe von gleicher Leistung — alle sogenannten „analogen Gebilde" — unter demselben Namen zu vereinigen, nur bildet dieser Name alsdann einen physiologischen BegriÖ'. In diesem Sinne ist auch die physio- logische Anatomie ein Theil der Physiologie und hat sich um den morphologischen Werth der Gebilde, die sie zusammenfasst, durchaus nicht zu bekümmern. Ja, es würde ebenso verkehrt sein, wenn sie sich durch morphologische Gesichtspunkte bestimmen Hesse, als es unrichtig ist, sich bei Bildung morphologischer Begriöe an die Function zu halten. Die physiologisch - ana- tomischen Begrifl'e sind demgemäss auch keine morphologischen, und führt es zu Begriö'sverwirrung, wenn sie als solche gelten sollen. So fasst mit vollem Recht, vom physiologisch-anatomischen Standpunkt aas, Schwendener alle Gewebe des pflanzlichen Körpers, welche mechanischen Functionen dienen, als Stereome zusammen. Stereom ist demgemäss eine physiologisch - ana- tomische Bezeichnung und hat selbstverständlich nichts mit einem morphologischen Begrifi" zu thun. Sie hat folgerecht von allen morphologischen Unterschieden abzusehen und umfasst demgemäss auch morphologisch völlig verschiedene Gewebe. Sie entspricht auf dem Gebiete des inneren Baues der Ge- wächse etwa einem solchen Begriff, wie Assimilationsorgane oder Schauapparate auf demjenigen der äusseren Gliedenmg. Denn zu Stereomen gehören Elemente der Rinde und des Central- cylinders und in letzterem sowohl des Grundgewebes wie des Gefässbündels , ganz ebenso wie Stamm- und Blatttheile als 1 ' \'(!rgl. hierzu E. Haeckel, Generelle Morphologie, 18(-)(), Bd. I, p. 8; Bd. n, p. 286. — IX — Assimilationsorgane, Hochblätter, Sepalen, Fetalen, Staubblätter u. s. w., als Schauapparate ausgebildet sein können. Daher zwischen beiden Gebieten scharf zu scheiden ist, wie ich es auch bemüht war im Laufe dieser Arbeit zu thun. Eine gewisse Schwierigkeit bereitet unter Umständen die richtige Verknüpfung anatomischer und histologischer Begriffe. Die Histologie ist, da sie sich mit der Structur der Elemente befasst, ein Theil der Morphologie, doch die histologischen Diffe- renzirungen decken sich nicht immer mit den anatomischen. Es hängt das damit zusammen, dass homologe Gebilde ungleiche Structur besitzen können, während umgekehrt gleiche Structur anatomisch - ungleichwerthigen Gebilden zukommen kann. Da erscheint es denn auch vollkommen berechtigt, alle in ihrer Structur übereinstimmenden Elemente unter derselben histolo- gischen Bezeichnung zu vereinigen, dabei aber festzuhalten, dass sie ihrem morphologischen Werthe nach auch verschieden sein können. So dürfen sehr wohl „Sklerenchymfasern" alle faser- förmigen Elemente mit bestimmtem Bau ihrer Wandung heissen, doch muss weiter zwischen Sklerenchymfasern der Rinde, des Grundgewebes im Centralcylinder, zwischen Holzfasern und Bast- fasern unterschieden werden. Umgekehrt wäre es hingegen unrichtig die Bezeichnung Bastfasern auf alle Sklerenchymfasern auszudehnen, da von jeher die Bezeichnung Bastfasern an die Vorstellung einer bestimmten morphologischen Werthigkeit ge- knüpft war und somit auch für diese erhalten bleiben muss. Es verhält sich damit nicht anders, als wie etwa mit der Unterscheidung von Sepalen und Fetalen, die nach der Homo- logie und nicht nach deren Ausbildung getroffen wird, was denn auch weiter zu Bezeichnungen wie corollinische Sepalen, caly- cinische Fetalen, nicht aber zur Identificirung von Kelch und Blumenkrone geführt hat. Dass es der Morphologie oft schwer wird, richtige Ab- stractionen zu bilden , daraus erwächst ihr kein Vorwurf. Auch würde dieser Vorwurf keinesfalls die Methode treffen, die sie befolgt, vielmehr nur dieUnvollkommenheit unserer Induction. Indem ich mich aber in dem anatomischen Abschnitte meiner Arbeit auf rein morphologischen Standpunkt stelle, folge ich der Tradition der grossen deutschen Anatomen Hugo V. Mohl und Anton de Bary und bekenne mich zu einer Rich- tung, wie sie auch Ph. Van Tieghem in Frankreich vertritt. — X — Am Schlüsse spreche ich meinen hiesigen Collegen Schimper, H. Schenck und Noll meinen verbindlichen Dank aus für die werthvolle Hilfe, die sie mir bei meinen Versuchen und bei den Correcturen zu Theil werden liessen. Bonn, Anfang Januar 1891. Eduard Strasburger. Inhaltsübersicht. Seite Der Bau der Gymnospermen 1 Coniferen 1 Holzparenchym und dessen Beziehung zu den Harzgängen 1 — Harz- gänge bei der Kiefer 1 — Verlauf derselben 2 — Seitliche Vereinig- ungen 2 — Querverlaufende Harzgänge 2 — Verbindung der Harzgänge untereinander 2 — Harzgänge bei anderen Coniferen 2 — Verbreitung und Vertheilung des Holzparenchyms bei den Coniferen 3 — Indi- viduelle Schwankungen in dem Gehalt an Holzparenchym 3 — Zahl und Anordnung der Harzgänge 3 — Nachweis des Holzparenchyms 3 — Verbindungen und Inhalt des Holzparenchyms 4 ■ — Verrichtungen des Holzparenchyms 4 — Bedeutung der Harzbildung 4 — Ver- halten der Harzgänge in den Nadeln der Coniferen 5 — Harz der Deckschuppen 5 — Das Harz des Kernholzes 6 — Verbreitung und Vertheilung der Harzgänge 6 — Taxin in Taxus-Nadeln 7 — Litte- ratur der Markstrahlen der Coniferen 7 — Diflferenzirung in den Mark- strahlen der Coniferen 7 — Verbindung mit den angrenzenden Ele- menten und Verrichtungen 8 — Tangentialtüpfel 8 — Verbreitung der tracheidalen Markstrahl-Elemente 9 — Verhältniss zu den Tangential- tüpfeln der Strangtracheiden 9 — Verbreitung der Tangentialtüpfel 10 — Einschaltung von Tangentialtüpfeln nach Bedürfniss 11 — An- schluss an das Cambium und spätere Ergänzung des einseitig behöften Tangentialtüpfels an demselben 12 — Zusammenwirken verschie- dener Factoren , welche die Bildung von Tangentialtüpfeln veran- lassen 12 — Quantitative Ausbildung von tracheidalen Markstrahl- elementen als Anpassung an ein locales Bedürfniss 13 — Verschieden- heit in der Zusammensetzung der einzelnen Markstrahlen 14 — Ge- dehnte und collabirte Markstrahlen im Coniferenholz 14 — Inter- cellulargänge an und in den Markstrahlen der Coniferen und deren Vertheilung 15 — Die Intercellularen fehlen meist an den trachei- dalen Markstrahlzellreihen 16 — Die Intercellularen durchsetzen das Cambium 16 — Aus stärker verdickten, lebenden Markstrahlzellen führen Tüpfelkanäle nach den Intercellularen 16 — Intercellularen im Holzparenchym 17 — Abschluss des wasserleitenden Systems gegen die Intercellularen 17 — Intercellularen zwischen Tracheiden 17 — Bau der Markstrahlen im Holzkörper von Pinus silvestris 17 — Anschluss der Markstrahlen an das Vasalparenchym der primären Gefässtheile 18 — Dieser Anschluss bei anderen Coniferen 19 — Anschluss später hinzukommender Markstrahlen 19 — Zeit des Auf- tretens tracheidaler Markstrahlelemente 20 — Verhalten der Mark- strahlen an Harzgängen 20 — ünterformen lebendiger Markstrahlzellen X £ 3_o-^ - XII — 20 — Markstrahlen von Pinus canariensis und P. sabiniana 21 — Markstrablen von Pinus rigida 21 — Von Pinus Laricio, P. excelsa, P. Strobus und der Fichte 22 — Verhalten der tracheidalen Mark- strahlelemente bei der Fichte 23 — Markstrahlen der Lärche 24 — Unvermittelter Uebergang von Früh- zu Spätholz 24 — Verdoppelung der Jahresringe 25 — Markstrahlen der Cedern 26 — Markstrahlen bei Cedrus Deodara 27 — Von Tsuga canadensis 28 — Markstrahlen der Edeltanne 28 — Entleerte Markstrahlzellen an den Markstrahl- rändern 28 — Gedehnte und unterbrochene Markstrahlen, beziehungs- weise Markstrahlzeilreihen im Holze verschiedener Coniferen 29 — Beziehung der Strangtracheiden zu den Markstrahlen 30 — Ver- theilung der Hoftüpfel an den Wänden der Strangtracheiden 31 — Verhalten der Schliesshäute der Hoftüpfel im Splint- und Kernholz 31 — Cambiumthätigkeit und Zeitdauer der Fertigstellung der nach der Holzseite gelieferten Elemente 32 — Radiale Balken in den Trachei'den 32 — Querversteifungen in den tracheidalen Markstrahl- elementen 33 — Das Wurzelholz der Coniferen 34 — Unterschiede zwischen Wurzelholz und Stammholz 35 — Bau der Trachei'den im Wurzelholze 36 — Beginn und Dauer der Cambiumthätigkeit in der Wurzel 36 — Tiefe , bis zu welcher die lebendigen Markstrahlele- mente im Holzkörper reichen 37 — Ersatz der Stärke durch Oel im Winter 38 — Specielle Angaben über die Dicke des Splintes und den Beginn des Kernholzes bei der Fichte 38 — Bei der Kiefer 40 — Bei der Edeltanne 42 — Bei der Lärche 42 — Bei Larix sibi- rica 44 — Bei Ginkgo biloba 45 — Bei Taxus baccata 45 — Bei Thuya occidentalis 46 — Sanio's Angabe über Kernholz 46 — Färbung des Kernholzes 46 — Geht von den Markstrahlen , be- ziehungsweise auch von dem Holzparenchym aus 47 — Sonstige Eigenschaften des Kernholzes 47 — Bedeutung der genauen Fest- stellung der Splint- und Kernholzgreuze bei Ringschnitten 47 — Die Grenze lässt sich nur durch mikroskopische Untersuchung fest- stellen 48 — Tiefe, bis zu welcher in den untersuchten Stämmen der Ringschnitt hätte geführt werden müssen , um allen Splint zu durch- schneiden 48 — Individuelle Schwankungen in der Splintdicke 49 — Tiefe, bis zu welcher der Splint in den verschiedenen Pflanzentheilen reicht 49 — Uebergang vom Splint zum Kernholz 50 — Ursachen der Excentricität der Jahresringbildung 51 — Hyponastische Entwicklung der Coniferen-Aeste 53 — Verhalten bei den Dicotylen 63 — Das sog. difFerenzirte Holz bei der Kiefer und Fichte 53 — Der Bast der Coniferen 54 — Den Geleitzellen entsprechende Elemente in den Markstrahlen und in dem Bastparenchym der Coniferen 54 — Ge- sammtergebnisse über diese die Geleitzellen vertretenden Elemente 55 — Die eiweisshaltigen Zellen in den Markstrahlen 55 — Einschal- tung eiweisshaltiger Markstrahlen im Bast und das Verhalten deren eventueller Verlängerung im Holzkörper 56 — Abschluss der eiweiss- haltigen Markstrahlen im Cambium 57 — Ansetzen neuer eiweiss- haltiger Zellreihen der Markstrahlen im Cambium 57 — Zahl der eingeschalteten eiweisshaltigen Markstrahlen bei verschiedenen Arten 58 — Die eiweisshaltigen Zellreihen im Bastparenchym 58 — Unter- brechungen durch stärkehaltige Zellen 59 — Gestalt der eiweisshal- tigen Markstrahlzellen 59 — Gestalt der eiweisshaltigen Bastparen- chymzellen 60 — Die Tüpfelung zwischen den verschiedenen Ele- menten des Bastes 60 — Einseitige Siebtüpfel zwischen Siebröhren und eiweisshaltigen Zellen 60 — Bau derselben 61 — Entleerung der eiweisshaltigen Zellen jenseits der activen Siebröhrenzone 62 — Gegentheiliges Verhalten der stärkeführenden Elemente der Mark- strahlen und des Bastparenchyms 62 — Intercellularen an den Mark- strahlen im Bast 63 — - Intercellularen im Bastparenchym und deren Zusammenhang mit den Markstrahlintercellularen 63 — Gestalt der XIII -^ Siebröhien bei den Coniferen 63 — Vertheilung der Siebtüpfel an denselben 64 — Berührungspunkte zwischen Siebröhren und Mark- strahlen 64 — Verbindung der Siebröhren mit den eiweisshaltigen Bastparenchymzellen 64 — Bau der Siebtüpfel bei den Coniferen 65 — Callusstäbchen 65 — Callusplatten werden in den eiweisshaltigen Bastparenchymzellen nie ausgebildet 65 — Entwicklungsgeschichte der Callusstäbchen 66 — Entwicklung der Siebrohren 66 — Zahl- reiche Entwicklungsstadien im Winter; scheinbar sprungweise Ent- wicklung im Sommer 66 — • Ursachen dieser Erscheinung 66 — Dieselbe Erscheinung bei Dicotylen 68 — Verhalten der Zellkerne in den Cambiumzellen und den jungen Siebröhren und Tracheiden 68 — Inhalt der Siebröhren 68 — Die Leucoplasten in denselben 69 — Die Vermehrung der Kernsubstanz 69 — Die Primordialtüpfel 69 — Deren weitere Entwicklung — Die Fertigstellung der Siebtüpfel 70 — Ausbildung der Callusplatten 70 — Auflösung derselben 70 — Das Geschlossensein der Siebtüpfel bei den Coniferen 71 — Ihr Verhältniss zum Siebröhreninhalt 71 — Erhaltung des Wandbelegs 71 — Bedeutung der Calli 72 — Anlage der Calli an den eiweiss- haltigen Zellen 72 — Siebröhren können auf Entfernung leiten, nicht die eiweisshaltigen Zellen der Markstrahlen und des Bastparen- chyms 73 — Die eiweisshaltigen Zellen geben ihren Inhalt an die stärkeführenden Markstrahlen ab 73 — Nur bei stärkerer Wandver- dickung brauchen die einseitigen Siebtüpfel an den eiweisshaltigen Zellen ausgebildet zu werden 73 — Besonders nothwendig bei der Verbindung mit eiweisshaltigen Markstrahlzellen, weil der Contact zu gering 73 — Die Nothwendigkeit der Vermittlung durch die eiweiss- haltigen Zellen 73 — Bau des Bastes in den einzelnen Familien der Coniferen 74 — Bei den Abietineen 74 — Steinzellen und Bedeu- tung derselben 74 — Krystallablagerung 74 — Den Steinzellen kann hier eine mechanische Bedeutung nicht zukommen 75 — Die Zeit, welche die stärkeführenden Bastzellen in Thätigkeit bleiben 75 — Die Bildung des tangentialen Bastparenchymbandes 75 — Ort der Entstehung des Calciumoxalats 76 — Ort des Auftretens der Steinzellen 76 — Bau des Bastes bei den Taxodineen, Cupressineen und Taxineen 77 — Ersatzbastfasern 78 — Mechanische Bedeutung der Bastfasern in diesen Familien 78 — Verhalten bei Ginkgo 78 — - Ablagerung von Calciumoxalat in oder zwischen den Bastfasern 79 — Abweichendes Verhalten von Ginkgo 80 — Ursprungsort des Calciumoxalats im Baste 80 — Ablagerung von Calciumoxalat an Orten, an welchen es nicht entstehen konnte 81 — Anzahl der all- jährlich im Baste angelegten Elemente 81 — Der Bast der Taxo- dineen 81 — Der Bast der Cupressineen 82 — Der Bast der Taxi- neen 83 — Der Bau des Holzkörpers und des Bastes bei den Araucarien 85 — Araucaria brasiliensis 85 — Dammara australis 87 — Der Bau der primären Siebtheile bei den Abietineen 90 — Pri- märer Zuwachs 90 — Anschluss des secundären Zuwachses 91 — Anschluss des secundären Zuwachses bei den anderen Coniferen 92 — Ursprünglichere und abgeleitete Typen im Aufbau des Bastes bei den Coniferen 92 — Ursachen des verschiedenen Rindenwachsthums 93 — Vertheilung des Gerbstofifes im Stamm der Coniferen 93 — Gerbstofifgehalt der Rinde 94 — Wanderung des Gerbstoffes 95 — Gerbstoffgehalt der Markstrahlen 95 — Gerbstoff bei der Kernholz - bildung 95 — Der Inhalt der Markstrahlen und die Verkernung 96 — Rolle des Gerbstoffes bei der Verkernung 96 — Beziehung zu den Kohlehydraten 97 — Bedeutung für die Rinde und das Kern- holz 97 — Sein eventuelles Verschwinden 98 — Protoplasmaströmung in gerbstoffhaltigen Zellen 98 — Thyllen in fossilen Coniferen 98 — Structur der Blätter 98 — Der Bau ihrer einzelnen Gewebe 99 — Harzgänge 99 — Spaltöffnungen 99 — Leisten im Chlorophyll- — XIV — Seite haltigen Gewebe 99 — Vertheilung desselben 100 — Centralcylin- der 100 — Gefässbündel 100 — Tracheidaler Saum 101 — Eiweiss- haltige Zellen am Siebtheil 102 — Deren Vergleich mit den Ueber- gangszellen 103 — Das lebendige Parenchym des Centralcylinders 103 — Das trache'idale Parenchym 103 — Die Sklerenchymfasern des Centralcylinders 104 — Die Endodermis 105 — Verhalten der Gewebe in der Spitze der Nadel 105 — An der Basis der Nadel 106 — Der Abschluss der Harzgänge 106 — Lebensdauer der Nadeln 106 — Längenzunahme 106 — Dickenwachsthum der Gefässbündel 107 — Besonders im Siebtheil 107 — Inhalt der Nadeln im Winter 108 — Uebergang der Gewebe der Nadeln in den Kurztrieb 108 — Darauf gegründete morphologische Deutung dieser Gewebe 109 — Allgemeine diesbezügliche Angaben von Van Tieghem 109 — Deu- tung der Bestandtheile des Centralcylinders der Nadeln 110 — Fort- setzung in den Kurztrieb 110 — Trennung der Gewebe des Central- cylinders und der primären Rinde im Stamm und in den Blättern 111 — Die Leitungsbahnen innerhalb des Centralcylinders 111 — Nachträgliches Wachsthum der Kurztriebe 111 — Abwerfen der Kurztriebe und der diesbezügliche anatomische Bau 112 — Fort- setzung des Centralcylinders aus dem Kurztrieb in den Tragspross 112 — Anschluss der Gewebe im Tragspross 113 — Die Art der Verholzung und Verdickung der Tracheiden in der Kurztriebspur 114 — Zerreissung der Kurztriebspur 115 — Die Säume aus trachei- dalem Parenchym und aus Uebergangszellen in den Blättern anderer Coniferen 116 — Die Nadel der Fichte 117 — Das nachträgliche Wachsthum derselben 117 — Verhalten der Harzgänge 118 — Ver- halten der Blattspur innerhalb des Tragsprosses 118 — Anschluss und Bau der Blattspur 119 — Durchreissen der Blattspur in der . Tragachse 121 — Bau der Nadeln bei der Edeltanne 122 — Bei der Lärche 122 — Bei Juniperus communis 133 — Bei Taxodium distichum 124 — Bei Araucaria brasiliensis 125 — Anschluss im Trag- spross 125 — Bau der Nadeln von Taxus baccata 126 — Nach- trägliches Wachsthum 128 — Abschluss der Gewebe im Scheitel der Nadel 128 — Verhalten der Gewebe in der Basis der Nadel 129 — Verhalten der Blattspur im Tragspross 129 — Durchreissung derselben 129 — Verhalten der Gefässbündel in den Cladodien von Phyllocladus 130 — Verhalten der Gefässbündel in den Frucht- schuppen 130 — Zusammenfassung über den Bau der Coniferen- Nadeln 131 — Gerbstofl' in den Nadeln 133 — Erörterungen über die Art des Anschlusses der Kurztrieb- und Blattspuren im Trag- spross 133 — Directe Verbindung nur grundwärts 134 — Ver- halten der Aeste beim Herausbrechen aus ihrer Tragachse 134 — Verlauf der Tracheiden in den Anfügungsstellen der Aeste 135 — Dehnung der Kurztriebspur 135 — Spannungen in der Basis der Aeste 135 — Anschluss der secundären Gewebe einer Tochterwurzel an ihrer Mutterwurzel 136 — Bau der Gefässbündeltheile in dem Centralcylinder der Coniferenwurzeln 136 — Im Besonderen die Wurzel von Taxus baccata 136 — Beginn des Dicken wachsthums 137 — Anschluss an die primären Gewebe 138 — Das weitere secundäre Wachsthum 139 — Vortheile der Gewebevertheilung im Centralcylinder der Wurzel 140. Gnetaceen 140 Bau des Stammes von Ephedra fragilis 140 — Der Holzkörper 140 — Der Siebtheil und der secundäre Bast 142 — Bau der Rinde 143 — Bau der schuppeuförmigen Blätter 144 — Bau des Stammes von Gnetum Gnemon 144 — ■ Der Holzkörper 144 — Der Siebtheil 144 — Verhalten eines alten Stammes 145 — Bau des Stammes in der — XV — Seite Section Thoa 147 — Bau der Blätter von Gnetutn 148 — Die Ge- fässbündelenden 149 — Verhältnis» zu dem traeheidalen Saum der Coniferenblätter 149 — Den Uebergangszellen der Coniferenblätter entsprechende Elemente 150 — Blattbündel von Welwitschia mira- bilis 151. . Cycadeen 152 Bau des Stammes von Cycas circinalis 152 — Zuwachsringe 152 — Bau der einzelnen Gefässbündel 153 — Gefässtheil 153 — Siebtheil 153 — Eiweisshaltiges Parenchym auch bei Cycas, statt Geleitzellen 154 — Markstrahlen 154 — Austreten der Gefässbündel aus dem Centralcylinder nach den Blättern 155 — Rindenbündel 155 — Gummigänge und gerbstofif haltige Zellen 155 — Die Gefässbündel im Blattstiel 155 — Ihr besonderer Bau 155 — Aenderung der An- ordnung der Elemente innerhalb der Blattscheiden 158 — Gefässbündel der Blattfieder 158 — Tracheidaler Saum 158 — Humerusartige tracheidale Elemente 159 — Uebergangszellen an den Rändern der Siebtheile 160 — Die Blattbündel der anderen Cycadeen 160. Der Bau der Angiospermen IGl Dicotyledoueu Hü Bestimmung der Auswahl 161 — Drimys Winteri 161 — Bau des Holzes 162 - — Die Differenzirung innerhalb der Markstrahlen 162 — Liegende und stehende Markstrahlzellen 162 — Die Tracheiden 164 — Der Bau der Siebtheile 165 — Die Gefässbündel der Blätter 166 — Leguminosen 166 — Der Stamm von Albizzia moluccana 166 — Sein Wachsthum 167 — Der Bau des Holzkörpers 167 — Nur relativ weite Gefässe als tracheale Leitungsbahnen 168 — Luftgehalt der Holzfasern 171 — Markstrahlen 172 — Bau des Bastes 172 — Markstrahlen im Basttheil 173 — Kork und Phelloderm 173 — Stammstücke anderer Albizzien 174 — Albizzia procera 174 — Albizzia amara 174 — Albizzia stipulata 174 — Albizzia odoratissima 175 — Albizzia Lebbeck 175 — Albizzia Julibrissin 175 — Albizzia lophanta 175 — Bau des Stammes bei neuholländischen Acacien 176 — Eintritt der Getässbündel aus den Phyllodien 1 76 — Acacia flo- ribunda 176 — Veränderung der Gefässe bei Eintritt in die Blatt- spur 176 — Bau der Blattspur 177 — Ihr Verhalten während der Dickenzunahme des Stammes 177 — Acacia verticillata 177 — Der Siebtheil der Blattbündel 177 — Sein Anschluss im Stamm 178 — Bau von Herminiera und Aeschynomene 178 — Der Holzkörper von Aeschynomene sensitiva 178 — Die gestauchten Holzfasern 179 ^ — Stockwerkartiger Aufbau 179 — Der verschiedene Bau der Mark- strahlen 180 — Verhältniss zu den Lenticellen 181 — Gefässbündel- cylinder von Adventivwurzeln in Markstrahlen 182 — Bau des secun- dären Bastes 183 — Bau der Aeschynomene hispida 183 — Aedemone mirabilis (Ambatseh) 183 — Bau des Holzes von Bocoa provacensis 184 — Stockwerkartiger Aufbau 184 — Bau r>r Tüpfel der Holz- fasern 185 — Vergleich mit Aeschynomene 187 — Das Holz der Pterocarpus-Arten 187 — Der Bau des Stammes von Robinia Pseud- acacia 188 — Der Holzkörper 188 — Die Holzfasern und ihre Ver- theilung 189 — Kernholz und Verhältniss in der Menge der angelegten Holzfasern 190 — Inhalt der Holzfasern 190 — Gefässe 190 -~ Tracheiden fehlen 190 — Tracheale Verbindung der aufeinanderfol- genden Jahresringe 191 — Holzparenchym 191 — Thyllenbildung 191 — Der Bau der Markstrahlen 192 — Stärkegehalt je nach der Jahres- zeit und die Vertheilung der Stärke 192 — Bau des Siebtheils 193 — XVI — Verbindung zwischen Geleitzellen und Markstrahlzellen 193 — Inhalt der Siebröhren 193 — Ihr weiteres Verhalten 194 — Die Bastfasern 194 — Die Markstrahlen im Bast 195 — Verhalten des alten Bastes 195 — Bau von Wistaria sinensis, eine Liane aus der Familie der Leguminosen 196 — Verhältniss zu Robinia 196 — Weite und enge Gefässe 196 — Ihre lang anhaltende Thätigkeit 197 — Fehlen des Kernholzes 197 — Verhalten anderer Lianen 197. — Bau des Bastes 198 — Bildung eines secundären Zuwachsringes in älteren Stämmen 199 — Unregelmässigkeit desselben 199 — Andere Leguminosen 200 — Bau des Stammes von Ficus-Arten 200 — Abwechslung von Holzparenchym- und Holzfaserbändern im Holz 200 — Morphologische Beziehung beider Gewebe zu einander 201 — Bau des Stammes von Ficus elastica 201 — Holzfaser- und Holzparenchymbänder 201 — Prägnante Entwicklung der tertiären Gallertschieht in den Holzfasern 201 — Als tracheale Elemente nur relativ weite Gefässe vorhanden 202 — Bau der Markstrahlen 203 — Seitliche Verbindung der Ge- fässe unter einander 204 — Länge dieser Gefässe 204 — Bau des Holzes von Ficus spuria 204 — Bau des Holzes anderer Ficus- Arten 205 — Ficus Carica 205 — Thyllenbildung 205 — Bau des Holzkörper einer Luftwurzel von Ficus bengalensis 206 — Einer anderen Luftwurzel aus Blumenau 206 — • Bau des Stammes von Ficus stipulata 206 — Bau des Bastes bei Ficus-Arten 207 — Bau der Markstrahlen bei den Salicineen 207 — • Bau des Holzkörpers bei Salix viminalis 208 — Gefässe , Holzparenchym und Holzfasern 208 — Markstrahlen 209 — Weitgehende Differen- zirung derselben 209 — Aehnliche Dilferenzirung im Holzparenchym 210 — Vertheilung der Stärke und Verhalten der inneren Holztheile 211 — Bau des Bastes 211 — Verhalten der Markstrahlen innerhalb des Bastkörpers 211 — Bau des Stammes von Populus divaricata 212 — Uebereinstimmungen mit Salix 222 — Bau des Stammes von Aesculus Hippocastanum 2 13 — Vergleich mit Salix- und Populus- Arten 213 — Bau des Bastes 214 — Vertheilung der Stärke in einem 100-jährigen Stamme 214 — Bau des Holzes bei Ahorn-Arten 215 — Unterscheidung der lebendigen und todten Holzfasern 216 — Die trachealen Elemente des Spätholzes 216 — Dilferenzirung der Mark- strahlen 217 — Die stärkeführenden Elemente im Holzkörper bilden ein zusammenhängendes System 217 — Bau des Bastes 218 — Ver- theilung der lobendigen Elemente im 26-jährigen Aste 218 — Bau des Holzkörpers von Tilia europaea 218 — Typisches Auftreten von Tracheiden 218 — üebergänge zwischen Gefässen und Tracheiden 219 — Entwicklung der Bestandtheile des Holzkörpers aus dem Cambium 219 — Bau der Markstrahlen 220 — Bau der secundären Siebtheile 221 — Die regelmässige Schichtung im Baste 221 — Siebröhren und Geleitzellen 222 — Verbindung von Geleitzellen mit Bastparenchym und Markstrahlen 223 — Verhalten der Siebröhren von Tilia 223 — Verhalten der Siebröhren in anderen Fällen 224 — Die Bastfasern von Tilia 224 — Ihr Verlauf 224 — Markstrahlen im Baste 225 — Jährlicher Zuwachs im Baste 225 — Lebensdauer der Siebröhren 226 — Ihr Inhalt während des Winters 226 — Lebensdauer des Bast- parenchyms 226 — Uebergang des primären in den secundären Zu- wachs 226 — Verhalten der Siebröhren in den primären Siebtheilen des Stammes und in den Blättern 227 — Extracribrale Sklerenchym- fasern 227 — Die Stärkescheiden 227 — Wachsthum der Mark- strahlen 227 — Rinde und Mark 228 — Korkbildung 228 — Ab- werfen der Borke und, der Nebenproducte 228 — Anordnung und Bau der Gefässbündel im Blattstiel 228 — Sonstiger Bau des Blatt- stiels 229 — Anschluss der Gewebe des Blattstiels in dem Tragspross 229 — Anordnung der Gefässbündel in den oberen Tlieilen des Blatt- stiels 230 — Eintritt in die Lamina 230 — Vertheilung in der La- — XVII mina 230 — Bau der stärkeren Nerven in der Lamina 231 — Bau der Gefässbündelendigungen 231 — Deutung der Elemente in den Gefässbündelenden 231 — Endodermis 232 — Calciumoxalat führende Zellen in Begleitung der Get'ässbündel 232 — Vortheile einer Ver- einigung aller Leitungsbahnen 232 — Bau des Holzkörpers von Hedera Helix 233 — Die Elemente dieses Holzkörpers und die Mark- strahlen 233 — Grosse Zahl der Markstrahlen 233 — Verdickung der Gefässe und Tracheiden 234 — Uebergänge zwischen denselben 234 — Die Holzfasern von Hedera und ihr Inhalt 234 — Ihre Fächerung 234 — Die Markstrahlen 234 — Jahresringe 236 — Ver- theilung der lebendigen Elemente im älteren Stamm 236 — Der Bast von Hedera 236 — Verhalten der Siebröhren und Geleitzellen Ü36 — Die Bastfasern 237 — Die Verbindung der Geleitzellen mit den Markstrahlen 237 — Verhalten der älteren Basttheile 238 — Die Markstrahlen im Bast 239 — Elemente im Holzkörper von Vitis vinifera 239 — Bau des Holzkörpers von Vitis Labrusca 239 — Die weiten Gefässe und der Anschluss engerer Gefässe und Trache- iden an dieselben 239 — Der Bau dieser Elemente 240 — Die Holz- fasern 240 — Das Holzparenchym 240 — Differenzirung desselben 240 — Verbindung unter allen diesen Elementen 240 — Die pri- mären Gefässtheile 241 — Die Markstrahlen 241 — Ihr continuir- licher Verlauf bei Vitis und anderen Lianen 242 — Holzstrangver- bindungen durch die Markstrahlen 242 — Stärkevertheilung 243 — Absterben einzelner Markstrahlzellen 243 — Bau des secundären Siebtheils 243 — Verhalten der Siebröhren und Geleitzellen 243 — Letztere bei Vitis besonders kurz 243 — Verhalten der Siebröhren während des Winters 244 — Die Aufgabe derselben 244 — Bedeu- tung des Verschlusses durch Callus 244 — Die Stärke der Siebröhren und ihre Verwendung 244 — Auflösung der provisorischen Calli im Frühjahr 244 — Bildung der definitiven Calli und deren Auflösung 245 — Bildung der Calli im Herbst bei anderen Bäumen 245 — Auflösung im Frühjahr 245 — Gang der Auflösung der Stärke im Stamm von Vitis im Frühjahr 246 — Anschluss der Geleitzellen am Bastparenchym und entsprechende Vertheilung desselben im Bast 246 — • Faserförmige Ausbildung der Bastparenchymzellfäden 247 — Bast- fasern , ihr Inhalt und ihre Fächerung 247 — Morphologisches Ver- liältniss der Bastfasern zu dem Bastparenchym 248 — Verhalten der Siebplatten 248 — Bau und Entwicklung der Siebröhren 248 — Jährlicher Zuwachs im Bastkörper 249 — Abwerfen der älteren Bast- theile 249 — Verhalten der Markstrahlen im Bast 250 — Verhalten der krystallführenden Zellen 250 — Die Markstrahlen durchsetzende Siebtheilstränge 250 — Eintritt der Korkbildung 251 — Abspalten der Borke 251 — Verhältniss des secundären Zuwachses zu dem primären 251 — Verhalten der primären Gefäss- und Siebtheile 252 — Die Stärkescheide 252 — Abwerfen der primären Rinde und der Sklerenchymbelege 253 — Bau und Anordnung der Blattstielbündel 253 — Die Gerbstofifschläuche 253 — Vergleich dieser Schläuche mit denjenigen der Leguminosen 253 — Im Besonderen von Mimosa 254 — Eintritt der Gewebe des Blattstiels in den Tragspross 254 — Anschluss derselben im Tragspross 254 — Vertheilung der Gefäss- bündel innerhalb der Lamina 255 — Bau der letzten Gefässbündel- auszweigungen 255 — Abschluss in den Blattzähnen 256 — Bau der Holzstränge bei Aristolochia Sipho 256 — Uebergänge zwischen den weiten Gefässen und engen Tracheiden 256 — Alle diese Elemente ohne Schraubenbänder 256 — Holzparenchym und Ersatzfasern 256 — Trachealer Anschluss an den Jahresgrenzen 257 — Der primäre Gefässtheil 257 — Das Zusammendrücken des Markes 257 — Das Verhalten der Markstrahlen 258 — Die Gefässe schliessen an keiner Stelle an lufthaltige Markstrahlzellen an 259 — Die Markstrahlen II — XVIII — von Aristolochia sind unverholzt 259 — Verhalten anderer Schling- und Kletterpflanzen in dieser Beziehung 259 — Der secundäre Sieb- theil von Aristolochia 259 — Geleitzellen treffen nicht auf einander 260 — Jährlicher Zuwachs im Bast 260 — Inhalt der Siebröhren und Geleitzellen 260 — Die Markstrahlen in der Bastzone 261 — Brücken aus Elementen des Siebtheils in den Markstrahlen 261 — Verhältniss des secundären Zuwachses zu dem primären 261 — Bau der primären Gefäss- und Siebtheile 261 — Interfascicularcam- Lium 263 — Pericykel 263 — Stärkescheide 263 — Primäre Rinde 263 — Das Mark 264 — Anlage und weiteres Verhalten der Stärke- scheide 264 — Bastzuwachs 264 — Verhalten des Sklerenchymringes nach begonnenem Dickenwachsthum 265 — Die Korkbildung 265 — Verhalten des Collenchyms 265 — Verhältniss im Bau von Aristo- lochia Sipho zu Aristolochia tomentosa 265 — Keine BorkenbiJdung bei Aristolochia 266 — Lebensdauer des Bastparenchyms 266 — Bau von Quercus 266 — Vornehmlieh von Quercus palustris 267 — Bau des Holzkörpers 267 — Gefässe und weitere Tracheiden 267 — Die engeren als Holzfasern bezeichneten Trachei'den 268 — Unterschei- dung derselben als Fasertracheiden 269 — Vertlieilung des Holz- parenchyms 269 — Bau der Markstrahlen 270 - Bau des Bastes 270 — Dicke des Splintes 271 — Das Holz der Rothbuche 271 — Fasertracheiden 272 — Kalkablagerutig an den Gefässscheidewänden 273 — Bau der Markstrahlcn 273 — Bau des Bastes 274 — Ver- bindung der Geleitzellen mit den Markstrahlen 274 — Absterben einschichtiger Markstrahlen im älteren Bast 275 — Lebendige Elemente im Holze alter Rothbuchenstämme 275 — Schwarzbrauner Kern 275 — Bau des Holzes bei den Rosifloren 276 — Bau des Holzes von Prunus avium 277 — Verschiedene Ausbildung der tertiären Ver- dickungsschieht bei den Pomaceen 277 — Bedeutung der tertiären Verdickung 278 — Fasertracheiden 278 — Torus an den Schliess- häuten der Hoftüpfel 278 — Bau der Markstrahlcn 278 — Splint und Kern 279 — Bau des Bastes 279 — Vertheilung der Stärke in dem Stamme verschiedener Pomaceen und Amygdaleen 281^ — Bau des Holzes von Polygala grandiflora 280 — Aehnlichkeit mit Drimys 281 — Bau von Securidaca 281 — Bau des Bastes 282 — Kraulartige Dicotyledonen 283 — Bau des Stengels von Cucurbita Pepo 283 — Vertheilung der Gefässbündel 283 — Ihr Gefässtheil 283 — Bau der Siebtheile 284 — Thätigkeit des Cambiums 285 — Protoplasmaströmung in den Geleitzellen und in anderen Elementen des Stengelgewebes 285 — Entstehung und Inhalt der Geleitzellen 285 — Inhalt der Siebröhren 286 — Entwicklungsgeschichte der Siebröhren 286 — Vor allem der Siebplatten 286 — Vergleich mit anderen Pflanzen 287 — Entwicklungsgeschichte des Siebröhren- inhalts 288 — Die Ausbildung der Calli 289 — Verlust des Zell- kerns 289 — Lebendiger protoplasmatischer Wandbeleg 289 — Be- standtheil des Siebröhreninhalts 290 — Die Stärkekörner können nicht in den Siebröhren befördert werden 290 — Vermeintliche Ur- sache der Auflösung des Zellkerns 291 — Die übrigen Gewebe des Cucurbita-Stengels 291 — Ausser Function gesetzte Cribralstränge 292 -- Entwicklungsgeschichte solcher Cribralstränge 292 — Die Gefässbündel der Blätter 294 — Der Bau des Blattstiels 294 — Hypodermale Siebstränge 294 — Bau der Gefässbündel in der Lamina 295 — Reduction derselben 295 — Bau der Gefässbündelenden 296 — Verschiedenes Verhalten des unteren und oberen Siebtheils 297 — Angeschwollene Geleitzellen und Uebergangszellen 297 — Ihr Ver- halten in den Gefässbündelenden 299 — Entwicklungsgeschichte der letzten Gefässbündelendigungen 300 — Der obere Siebtheil bleibt leitungsfähig 300 — Function des unteren Siebtheils 301 — Function des oberen Siebtheils 301 — Die Mesophyllzellen um die feinen — XIX — Seite Gefässbündelzweige 301 — Bau der Gefässbündel in den Fetala 302 — Vergleich mit den Blattbündeln 303 — Bau der Gefässbündel in den Blüthenstielen 304 — Der männlichen Blüthe 304 — Der weib- lichen Blüthe und der Frucht 304 — Mangel auffälliger Nebenproducte bei Cucurbita 305 — Verhalten der Haare 365 — Andere Cucurbitaceen 306 — Bau der Gefässbündel von Ranunculus repens 306 — Gefäss- bündel der Ausläufer 306 — Gefässtheil 306 — Siebtheil 307 — Die den Gefässtheil umhüllende Gewebsschicht 308 — Bau der übrigen Gewebe 308 — Endodermen 309 — Phloeoterma 310 — Die Endo- dermis bei verschiedenen Ranunculus-Arten 311 — Grenze zwischen Rinde und Centralcylinder 311 — Monostelie des Ranunculus-Stengels 312 — Bau des Blüthenschaftes von Ranunculus repens 312 — Bau der Blattstiele 312 — Schizostelie 312 — Eintritt der Gefässbündel des Blattes in den Stengel und ihr Anschluss in demselben 314 — Die Gefässbündel in der Lamina 315 — Gefässbündelenden 315 — Bau des Stammes von Clematis flammula 316 — Bau der primären Theile 316 — Der secundäre Zuwachs nach der Holzseite 318 — Der secundäre Zuwachs nach der Bastseite 319 — Korkbildung 320 — Leitungsbahnen für Kohlehydrate im secundären Siebtheil 321 — Der monocotyle Aufbau der primären Siebtheile von Ranunculus und Clematis 321 — Andere Dicotylen 321 — Krautartige dicotyle Pflanzen mit besonderem Aufbau 322 — Bau von Sedum maximum 322 — Andere Sedum-Arten 324 — Sedum populifolium 324 — Bau des Stammes von Campanula Vidalii 327 — Bau des Stengels von Gypsophila dichotoma 327 — üebereinstimmungen im Verhältniss mit anderen dicotylen Gewächsen 327. Monocotyledonen 328 Vergleich mit Ranunculaceen 328 — Bau des Stengels von Zea Mays 329 — Gefässtheil 330 — Siebtheil 331 — Anschluss der Geleitzellen an das den Siebtheil umgebende Parenchym 332 — Die Scheiden und Durchlassstellen 332 — Vereinfachung der Gefäss- bündel nach der Peripherie zu 333 — Verhalten der Gefässbündel im Knoten 334 — Amphivasale Bündel 335 — Gefässbündel der Blattspreite 335 — Fortschreitende Reduction der Blattbündel 336 — Bau der Gefässbündel in der Mittelrippe 337 — Schräge Ana- stomosen in der Spreite 338 — Werth der Entwicklungsgeschichte 338 — Die Gefässbündel der Blattscheiden 339 — Ihr Verhalten am Grunde der Blattscheiden 339 — Bedeutung dieses Verhaltens 341 — Aehnliche Aenderung der Gefässbündel oberhalb der Knoten im Stengel 341 — Verhalten anderer Gramineen 342 — Bezeichnung der Centralcylinderscheiden als Stelolemmen 343 — Morphologische Begründung 343 — Die Scheiden in anderen Gramineen-Blattern 344 — Deutung derselben 344 — Die Achselknospcnbündel in den Knoten von Zea Mays 346 — Das Gefässbündel der Nebenwurzeln 347 — Die Wurzelanlagen 347 — Amphivasaler Bau aller dieser Gefäss- bündel 348 — Verbreitung amphivasaler Gefässbündel 348 — Fehlen der Stärke in den fertigen Internodien von Zea Mays 348 — Inhalt der Siebröhren 349 — Verhalten der Gefässbündelintercellularen in Knoten 349 — Der Gefässbündelverlauf bei Zea Mays 350 — Ver- einfachung des Baues, welche die Gefässbündel während ihres Ab- wärtslaufes erfahren 352 — Verengung der Wasserbahnen nach ab- wärts 353 — So auch der Siebtheile 354 — Anschluss der Achsel- knospen 355 — Gefässbündelcylinder der Nebenwurzeln 355 — Aenderung der Gefässbündelvertheilung der Wurzel vor dem An- schluss 356 — Der Anschluss im Stengel 357 — Die ausgewachsenen obersten Blätter noch wachsender Stengel, von ganz unfertigen Inter- nodien getragen 357 — Leistungsfähigkeit der Gefässprimanen 358 — Verhalten der peripherischen Gefässbündel unfertiger Internodien II* XX — 359 — ■ Verhalten aufeinander folgender Internodien in aufsteigender Richtung 359 — Verhalten aufeinander folgender Internodien in absteigender Richtung 360 — Protoplasmaströmung, deren Vertheilung und Stärke in verschieden alten Internodien 361 — Bedeutung der Protopla>maströmung 363 — Bau des Stammes von Bambusa vulgaris 363 — Bau der Palmenstämme 365 — Chamaedorea elatior 365 — Die kieselhaltigen Zellen 367 — Bedeutung derselben und ihr Ver- bältniss zu den Sklerenchymfasern 368 — Verhalten der Gefäss- bündel in der Peripherie des Stammes 369 — Gefässbündel der Blattfieder 370 — Die Durchlassstellen 371 — Zahl nicht abge- schlossener Gefässbündel 372 — üebergang der Gefässbündel aus den Fiedern in den geraeinsamen Blattstiel 372 — Das Instructive dieses Uebergangs 373 — Zusammenhang der Scheiden 373 — Ein- tritt der Blattspurstränge in den Stamm 373 — Verlauf derselben im Stamm 374 — Achselknospenbündel 375 — Bau der Chamaedorea Schiedeana 375 — Bau des Stammes von Cocos flexuosa 375 — Bau der Gefässbündel aus dem Stamminnern 376 — Deren Veränderung nach der Peripherie 377 — Untersuchung der Querschnitte aus ver- schiedener Höhe 370 — Das Dickenwachsthum der Palmen 381 — Vegetationskegel 382 — Gefässbündelverlauf 382 — Gefässbündel- verschmelzungen 383 — Reduction der Gefässbündel während ihres Abwärtsverlaufs 383 — Die Gefässbündel im Blattstiel 383 — In den Blattfiedern 384 — Die Gelenke der Blattfiedern 388 — Eintritt der Gefässbündel der Blattfiedern in den gemeinsamen Blattstiel 389 — Die Blattscheiden 390 — Kreuzung der Gefässbündel in denselben 390 — Gefässbündelbau bei anderen Palmen 391 — Phoenix sil- vestris 391 — Chamaerops humilis 392 — Rhapis flabelliformis 392 — Verbreitung der Kieselkörper 392 — Halbirungen des Siebtheils durch Sklerenchymfaserplatten 393 — Vertheilung der Gefässbündel in den Blattfiedern verschiedener Palmen 393 — Mit Dickenwachs- thum versehene Monocotylen 393 — Die Gefässbündel der Spreiten bei Cordyline rubra 394 — Oberste fertige Blätter, von unfertigen Internodien getragen 395 — Anlage des Verdickungsringes im Pericykel 395 — Thätigkeit desselben 395 — Anschluss an die primären Gefässbündel 396 — Rindenzuwachs 397 — Amphivasaler Bau der Gefässbündel im Stamme 397 — Einzelheiten dieses Baues 397 — Das Grund- gewebe 399 — Verhalten der Gefässbündel innerhalb der Rinde 399 — CoUaterale Gefässbündel im Stamm von Dracaena Draco 400 — Mangel echter Gefässe auch bei Dracaena Draco 400 — Entwick- lungsgeschichte der Tracheiden der Dracaenen 400 — Bau des Cen- tralcylinders der Nebenwurzeln von Cordyline rubra 401 — Dicken- wachsthum der Wurzeln von Dracaenen 402 — Durchsetzen der Endodermis 403 — Aeltere Angaben 404 — Der Bau der Aroideen- Wurzeln 405 — Luftwurzeln von Monstera deliciosa 405 — Stütz- scheiden 406 — Bau und Bedeutung der Endodermis 406 — Kork- schicht der Oberfläche 408 — Spicularzellen 408 — Bedeutung der- selben 409 — Entwicklungsgeschichte der Endodermis 409 — Thyllen in den Gefässen an abgestorbenen Wurzelenden 411 — Nähr- und Haftwurzeln 411 — Andere Aroideenwurzeln 412 — Verhalten der Scheidewände in den Gefässen 412 — Vergleich des Baues von Haftwurzeln und Nährwurzeln 413 — Philodendron-Arten 414 — Anthurium Laucheanum 414 — Bodenwurzeln von Zantedechia aethiopica 415 — Bau der Pandaneen-Get'ässbündel 415 — Unfertige Internodien tragen die Blätter an den Zweigenden 416 — Vertheilung von Gerbstoff, Caliciumoxalat und Oel in den jungen Geweben 416 — Eigenartiger Bau der Blattbündel 418 — Bau der anderen Mono- cotylen in Vergleich gezogen 421 — Gefässbündel der Orchideen 421 — Stamm von Maxiilaria triangularis 422 — Bau der Schein- knollen 422 — Die Gefässbündel zum Theil im Luftraum aufgehängt — XXI — Seite 423 — Schwinden des Calciumoxalats aus den Scheinknollen 423 — Nicht so im Stamm 424 — Scheinknollen anderer Orchideen 424 — Bau der Luftwurzeln von Maxillaria triangularis 424 — Durchlass- stellen an den Blattbündeln von Cypripedium venustum und insigne 425 — Die Parenchymschicht am Siebtheil der Gefässbündel 425 — Bedeutung derselben in diesem und in anderen Fällen und deren Verbreitung 426 — Die amphivasalen Gefässbündel in den Rhizomen von Cypripedium venustum 427 — Der Sklerenchymcylinder 428 — Unvollkommene Abgrenzung der Gefässbündel im Stengel von Orchis maculata gegen Intercellularen 428 — Schwache Ausbildung von Gefässbündelscheiden bei anderen Orchideen 429 — Uebergang der collateralen Stengelbündel von Orchis maculata in amphivasale bei Eintritt in das Rhizom 429 — Stelen innerhalb der Knolle 429 — Deutung der Knolle 430. Der Bau der Cryptogamen 431 Equiseten 431 Bau der vegetativen Sprosse von Equisetum Telmateja 431 — Bau der Gefässbündel 432 — Gerbstoffhaltige Elemente 433 — Die seit- lichen Gefässgruppen im Gefässbündel der Equiseten 433 — Bau der Bhizome 434 — Bau der Wurzeln 434 — Die Endodermis in der Equiseten- Wurzel und ihr morphologischer Werth 434 — Zwei- schichtiges Phloeoterma 435 — Morphologische und histologische Definition 435 — Intercellularen innerhalb der Endodermis 436 — Bau der Gefässbündeltheile 436 — Verhalten der Endodermis in den Stengelknoten von Equisetum Telmateja 436 — Wasser in den Cen- tralhöhlen 436 — Wasser in den Carinalhöhlen 437 — Luft in den Valecularhöhlen 427 — Hervorpressen von Wasser aus den Carinal- höhlen 437 — Thyllenartige Bildung zum Verschluss der Carinal- höhle geköpfter Sprosse 437 — Bau der fruchtbaren Sprosse 437 — Das Verhalten des Wassers in den Centralhöhlen 438 — Hervor- pressen von Wasser aus den Enden in Entwicklung begriffener Quirl- triebe bei Equisetum arvense 438 — Bau von Equisetum arvense 438 — Bau von Equisetum limosum 438 — Einzelendodermen 438 — Wasser in der Centralhöhle auch bei Equisetum limosum 438 — Hervorpressen von Wasser aus den Carinalhöhlen geköpfter Sprosse 440 — Hinzukommen innerer Gesammtendodermen in den Knoten der Equisetenstengel 440 — Blattbündel der Equiseten und deren Endodermen 440 - Verschiedener Werth der zu Endodermen dififeren- zirten Gewebe bei den Equiseten 441 — Deutung der Gewebe im Stamm der Equiseten 442 — Monostelie der Equiseten 443. Farne 443 Sind vorwiegend polystelisch 443 — Bau der Stelen im Rhizom und Blattstiel von Pteris aquilina 443 — Echte Treppengefässe 443 — Die Erstlinge in den Stelen 444 — Der Siebtheil 445 — Cribral- primanen 445 — Phloeoterma und Endodermis 446 — Fehlen des echten Pericykels auch bei anderen Farnen 446 — Verschiedenheiten im Verhalten 447 — Mechanisches Gewehe 447 — Fehlen paren- chymatischer Elemente zwischen den Gefässen beziehungsweise Tra- cheiden bei verschiedenen Farnen 448 — Monosteler Bau von Os- munda regalis 448 — Bau der einzelnen collateralen Gefässbündel 448 — Deren Vasalprimanen 448 — Gerbstoffhaltige Vasalparencbym- stränge 448 — Siebfheil 449 — Theilungsproducte des Phloeoterma 449 — Ausbildung von Monostelie und Polystelie in der erstarkenden Farnpflanze 449 — Fälle von Monostelie bei Gefässcryptogamea 450. — XXII — Seite Marsilia 450 Bau der Stelen im Rhizom 450 — ■ Die innere, von den Stelen um- schlossene Rinde 451. BlattbündelderFarne 451 Schwinden der Siebtheile an der Oberseite der Stelen 452 — Das Phloeoterma aus dem Stamm bis an die Enden der Blattbündel zu verfolgen 453 — Verschiedenheit des Inhalts der beiden Schichten des Phloeoterma 453 — Bei Osmuuda nicht Stelen, sondern einfache Gefässbündel 454 — Verhalten von Scolopendrium 454. Selaginellen 455 Bau der Stelen 455 — Trabeculae 456 — Eigenthümlicher Bau der Endodermis 456 — Der Gefässtheil 457 — Der Siebtheil 457 — Theilungsproducte der innersten Rindeuschicht 457 — Entwicklungs- geschichte 458. Lycopodium 458 Bau der Stelen 458 — Gefäss- und Siebtheil 458 — Das Gewebe in Lage eines Pericykels auch hier zur Rinde gehörig 460 — Nachweis der Endodermis 460 — Schwache Verbindung der Zellen in dem den Pericykel vertretenden Gewebe 461. Blattbündel der Lycopodineen 4G1 Deutung des ßlattbündels bei Lycopodium 461 — Gefässbiindelsäume nicht vorhanden 461 — Blattbündel von Selaginellen 461 — Blatt- bündel von Isoetes-Arten 462 — Deutung der Elemente 462 — En- dodermis im [unern der Gefässbündel und Intercellulargänge 463 — Die Intercellulargänge an Stelle von Vasalprimanen 464 — Ver- einigung der beiden Siebtheile am Grunde des Blattes 465 — Er- schöpfung und Abschluss der Bündel an ihrem oberen Ende 465. Muscineen 465 Bau der Leitbündel 465 — Die wasserleitenden Elemente 465 — Abschluss der Leitbündel 466 — Verschiedene Ausbildung der Leit- bündel 466 — Die Stelen der Polytrichaceen 467. Zusammenstellung einiger allgemeiner Re- sultate 468 Zwei Gewebearten im Gefässtheil , die tracheale und die paren- chymatische 468 — Die verschiedene Ausbildung der trachealen Gewebeart 468 — Die verschiedene Ausbildung der vasalparen- chymatischen Gewebeart 473 — Zwei Gewebearteu im Siebtheil, die cribrale und die parenchymatische 474 — Verschiedene Ausbildung der beiden Gewebearten 474 — Die cribrale Gewebeart 474 — Die bastparenchymatische Gewebeart 478 — Das Markstrahlgewebe 479 — Bau der Wurzel 481 — Das Kernholz 481 — Ablagerung des Calciumoxalats 482 — Cambiumthätigkeit, Bildung von IIolz- und Bastelementen 482 — Das Grundgewebe des Centralcyliuders 483 — Pericykel 483 ^ Die primäre Rinde 484 — Grundgewebe des Centralcylinders in Begleitung der Blattbündel 484 — Gegensatz in den Functionen der Gewebe von Centralcylinder einerseits, von Rinde und Mesophyll andererseits 484 — Innerste Rindenschicht — XXIII — Seite (Fhloeoterma) 484 — Stelolemmen 485 — Schizostelie im Blatt- stiel 485 — Fortleitung der Kohleliydrate aus den Blättern innerhalb der Gelässbündelscheiden 486 — Sklerenchymstränge 488. Der Aiischluss der Gefässbündel beim Längen- und Dickenwachsthum des Stammes und der Wurzel 489 Anschluss der Vasalprimanen der neuen Triebe an die Gewebe des Tragsprosses 489 — Veränderung der Gewebe beim Anschluss 490 — - Bild des Zuwachses bei Gymnospermen und Dicotylen 491 — An- schluss der Seitensprosse 492 — Anschluss der Elemente des Dicken- zuwachses im Stamm an die Blattspurstränge 493 — Ausbildung der primären Getäss- und Siebtheile 493 — Verhalten im Scheitel des Trag- sprosses 493 — Anschluss des neuen Holzringes an den vorhergehenden 493 — Absteigende Anlage des neuen Holzringes 494 — Anschluss der neuen Gefässe an die vorjährigen 495 — Fortsetzung der Ge- fäss- und Tracheidenreihen bis an die äusseren Jahresring-Grenzen 495 — Absteigender Zuwachs am Bastkörper 495 — Richtung des Fortschreitens und Veranlassung zum Beginn der neuen Cambium- thätigkeit 496 — Zusammenwirken verschiedener Ursachen, welche die Cambiumthätigkeit anregen 497 — Aeltere Angaben über Beginn und Fortschreiten der Cambiumthätigkeit 498 — Abschluss der Holz- bildung 500 — Unterscheidung von Früh-, Folge- und Spätholz 501 — Verschiedene Dicke der Jahresringe in verschiedener Höhe und deren Ursachen 501 — Gänzliches Aussetzen der Jahresringbildung im unteren Schafttheile 503 — Schematisches Bild für den secundären Zuwachs einer Wurzel 503 — Anschluss des secundären Zuwachses an die primären Gefässbüudeltheile 504 — Nur stellenweise Ver- bindung zwischen den secundären und den primären Wasserbahnen 504 — Ursache der Bevorzugung der letzterzeugten Jahresringe in der Wasserleitung 506 — Das Gefässbündelsystem der des Dickenzu- wachses entbehrenden Dicotylen und Monocotylen 507 — Anschluss der secundären Gefässbündel an die primären bei den mit Dicken- wachsthum begabten Monocotylen 507 — Verengung der Bahnen bei verschiedenen monocotylen Familien nach abwärts 508 — Leistungs- fähigkeit der Primanen 509. lieber Weite und Länge der Grefässe .... 510 Die weitesten der untersuchten Gelasse 510 — Länge der Gefässe 510 — Art der Versuchsanstellung 510 — • Die untersuchten Pflanzen 511. Die Folgen der Rinden- und Holzringelung für die Wasserleitung im Stamm 515 Aeltere Angaben 515 — Holzringelung bei Kernbäumen bis auf den Kern tödtet die höher gelegenen Theile 516 — Gegentheilige An- gaben 518 — Prüfung derselben 518 — Versuch darüber, ob nur lebendiger Splint leitet 520 — Aeltere Angaben 520 — Sehr redu- cirte Leitungsbahnen reichen für die Deckung der Transpirationsbe- dürfnisse aus 521 — Untersuchung von zwei Eichen, die eine aus- gedehnte Rindenringelung erfahren hatten 524 — Absterben der Wurzeln an Bäumen, welche eine Rindenringelung erfahren 526 — UntersucJmng eines an einem seiner beiden Schäfte vor 18 Jahren bis auf das Holz geringelten Zwieselstammes der Kiefer 526 — Holz- ringelungen bei Rothbuchen 533 — Die Tiefe, bis zu welcher die — XXIV — Seite- lebendigen Elemente in älteren liothbuehen reichen 533 — Tiefe Holzringelungen an Rothbuchen 533 — Die Ursachen, warum Kernholz das Wasser nicht leitet 536. Vorgreifende Orientirung über die Ursachen des Wasser steigen s in der Pflanze .... 537 Leitung im Innern der Zellräume 537 — Zurückkommen auf Luft- druck und Capillarität 537 — Schwierigkeiten einer Erklärung des Vorgangs durch Capillarität 537 — Die Jamin'sche Kette 537 — Die Imbibitionstheorie 538 — Die vitalen Theorien 538 — Das physikalische Problem und die Bedingungen des Wasseraufstiegs 539. Die Wege der Salz- und Farbstofflösungen indenPlanzen 540 Künstliche Verstopfung der Wasserbahnen 541 — Versuche , Salz- lösungen und Farbstoffe durch unversehrte und gesunde Wurzeln auf- nehmen zu lassen 542 — Farbstoffaufnehmende Wurzeln haben gelitten 547 — Versuche mit abgeschnittenen Sprossen 549 — Wahl des Farb- stoffes 549 — Aufstieg der Farbstofflösungen in Fliesspapierstreifen 550 — Aufstieg des Lithiumsalpeters, des Eosin-Wassers und des Blutlaugensalzes in der Pflanze 552 — Die Steigfähigkeit verschie- dener Farbstofflösungen in der Pflanze 554 — Aufstieg des Eosin- Alcohols in Fliesspapier 554 — Geschichtlicher Rückblick 555 — Die Bokorny'schen Versuche 557 — Gegenversuche 558 — Be- haupteter Wasseraufstieg im Collenchym 560 — Absorption der Farb- stoffe im Innern der Pflanze 562 — Die Vorsichtsmaassregeln bei Anstellung der Versuche 563 — Aufstieg des Eosin - Wassers in transpirirenden Zweigen von Acacia floribunda 565 — Versuche mit Fuchsin- und Methylenblaulösung 566 — Aufstieg des Eosin- Wassers in Zweigen von Ficus elastica 567 — Von Robinia Pseudacacia 569 — Von Wistaria sinensis 570 — Von Salix-Arten 570 — Von Acer 571 — Von Tilia 571 — Von Hedera Helix 571 — Von Quercus 572 — Von Fagus 572 — Von Rosifloren 572 — Von Clematis Vitalba 573 — In unbelaubten Zweigen 573 — In entlaubten Zweigen 574 — In krautartigen Dicotylen 574 — In Nicotiana-Arten 574 — In Sedum-Arten 575 — In Campanula Vidalii 575 — In Gypsophila dichotoma 575 — In Monocotylen 576 — In Zea Mays 576 — In Arundo Donax 577 — In Chamaedorea elatior 578 — In Dracaenen 578 — In Coiiiferen 579 — In Gefässkryptogamen 579 — In Wurzeln 579 — In Luftwurzeln 580. Au fwä r t s 1 e i t u n g von Farbstofflösung durch PrimanenunddasjungeHolz 581 In unfertigen Internodien von Monocotylen 581 — In unfertigen In- ternodien der Blutbuche 581. Die Umkehrung des Wasserstromes . . . . 582 Aeltere Angaben 582 — In umgekehrten Coniferen 583 — In um- gekehrten Dicotylen 584 — Robinia Pseudacacia 584 — Wistaria sinensis 585 — Hedera Helix 586 — In umgekehrten Monocotylen 586 — Zea Mays 586 — Arundo Donax 588. . Die Geschwindigkeit des Wasseraufstiegs . 588 Aeltere Angaben 589 — Eigene Bestimmungen 589. _ XXV — -n • 1 Seite Einschränkung der Wasserleitung auf die äusserenJahresringe 591 Ursachen derselben 591 — Aeltere Angaben 591 — Bessere Leitungs- fähigkeit des Früh- nnd Folgeholzes als des Spätholzes 592 — Tiefe des Splintes, in welcher Thyllen gebildet werden 593 — Bessere Färbung der Früh- und Folgetracheiden 594 — Allmähliche Ein- schränkung der Färbung auf die äussersten Jahresringe 594. FolgenderEinkerbung 595 Aeltere Angaben 595 — Ursachen des verschiedenen Ausfalls der Versuche 597 — Verhalten von Ficus eiastica 598 — Von Wistaria sinensis 599 — Der Eiche 600 — Von Akebia quinata 602 — Von Vitis vulpina 602. Quetschung, Durchschneidung und Knickung derLeitungsbahnen 603 Verschiedener Ausfall der Versuche 603 — Folgen der Quetschungen bei Cucurbitaceen 603. — Die Gefässe bleiben bis zuletzt ofiFen 603 — Quetschungsversuche am Stengel von Bryonia dioica 604 — Sehr bedeutender Druck nothwendig, um die Gefässe zu schliesseo 604 — Durchschneidung der Gefässbündel 605 — Quetschung fortwachsender Sprossenden 606 — Knickungen am Bryonia-Stengel 606 — Aeltere Angaben 607. Aufsteigen giftiger Flüssigkeiten bis zu be- deutender Höbe in der Pflanze 607 Giftige Wirkungen der Eosinlösung 607 — Versuche mit über 10 m langen Wistaria-Sprossen 608 — Versuche mit Hedera Helix 609 — Mit Robinia Pseudacacia 610 — Versuche bei Wistaria mit Eosin- Alcohol 611 — Mit Kupfersulfatlösungen 611 — Mit einer carbol- säurehaltigen Eosinlösung 613 — Versuch mit Eosin -Alcohol bei Robinia Pseudacacia 613 — Bei Hedera Helix 615 — Mit Kupfersul- fatlösung bei Populus dilatata 616 — Bei Acer platanoides 617 — Bei einem abgeplatteten Acer platanoides 617 — Bei einer Rothbuche 618 — Bei einer abgeplatteten Rothbuche 618 — Bei einer Fichte 618 — Bestimmung des Flüssigkeitsgehalts dieser Fichte in verschie- denen Höhen 619 — Versuche mit Kupfersulfat bei einer Schwarz- kiefer 620 — Bestimmung des Flüssigkeitsgehalts dieser Schwarz- kiefer in verschiedenen Höhen 622 — Ursache, warum todte Bäume langsam zurücktrocknen 623 — Lebendige Zellen an dem Wasser- aufstieg nicht betheiligt, da giftige Substanzen in weit über 10 m hohen Bäumen bis zum Gipfel aufsteigen können 823 — Die lebendigen Elemente greifen nur in den Blutungsdruck ein 823 — Frühere An- gaben über Aufsteigen giftiger Lösungen in den Pflanzen 623. Bezeichnung d er Leit ungs wege durchNieder- schläge 625 Nachweis von Kupfersulfat im Innern der trachealen Bahnen in Höhen oberhalb 10 m 625 — Versuche mit Aesten und Zweigen 627. Aufnahmefähigkeit der trachealen Bahnen für verschiedene Flüssigkeiten 628 Aufnahme und Aufwärtsleitung von Alcohol 629 — V^on Kupfersulfat 633 — Von Jod und Sublimat 636 — Von Pikrinsäure 637 — Von — XXVI — Seite Carbolsäure 638 — Von verdünnter Schwefelsäure 638 — Von ver- dünnter Salzsäure 639 — Von Kaliumhypermanganat 640 — Von verdünnter Natronlauge 640 — Aufstieg von Kupfersulfat bei Cobaea scandens 640 — Von Silbernitrat 640 — Von Chlorwasser 641 — Von Petroleum 641 — Aufstieg colloidaler Substanzen in den Wasser- hähnen 641 — EiweisslösUDg 641 — Flüssige Gelatine 641 — Auf- stieg von Quecksilber 643 — Durchlässigkeit der Schliesshäute für Farbstofflösungeu und Salzlösungen 644. Die Leitungsfähigkeit getödteter Pflanzen- theile 645 Aeltere Angaben 645 — Eigene Versuche 645 — Versuche mit über 10 m langen Pflaiizentheilen 646 — Versuciie mit kürzeren Pflanzen- theilen 652 — Versuche mit bis zum Gipfel getödteten , zum Theil auch des belaubten Gipfels beraubten Pflanzentheiien 656 — Ver- suche mit trocknen Pflanzentheiien 657 — Aufnahme verschiedener Lösungen durch dieselben 658 — Aeltere Angaben 661 — Verhalten gequollener, doch luftlialtiger Pflanzentheile 662 — Verhalten ge- quollener injicirter Pflanzentheile 662 — Klemmen an solchen Pflanzentheiien 669 — Aufstieg von Kupfersulfat, Silbeniitrat, Chlor- wasser, Schwefelsäure, Kalilauge, Carbolsäure, Pikrinsäure 670 — Von Quecksilber 670. Die Leitungsfähigkeit nicht gequollener, mit Alcohol injicirter St en ge 1 theile . . . 671 Versuchsanstellung 671 — Versuchsergebniss 672. Das Aufsteigen von Flüssigkeiten in ver- kohlten Pflanzentheiien 674 Versuche mit gewöhnlicher Holzkohle 674 — Versuche der Her- stellung geeigneter Kohlenstücke 675 — Flüssigkeitsaufstieg in diesen 676 — Ergebnisse 677. Der Inhalt der trachealen Bahnen 677 Aeltere Angaben über den Luftgehalt der Gefässe 67 7 — Versuche an Bryouia, wie lauge die Wasserbahnen abgeschnittener Sprosse an der Luft ihre Leitungsfähigkeit behalten 679 — Directe Feststellung des Luftgehalts der trachealen Bahnen 681 — Hervorpressen des Inhalts aus den trachealen Bahnen 687 — Ergebniss 688 — Be- stimmung der Luftmenge, welche tracheale Bahnen aufnehmen können, ohne leitungsunfähig zu werden 688 — Der Luftgehalt der Wasser- bahnen abgeschnittener, durch Liegen au der Luft welk gewordener Zweige 689 — Verhalten der nur aus Tracheiden aufgebauten Hölzer 689 — Bestimmung der Bahnen, welche an abgeschnittenen, durch Liegen an der Luft welk gewordenen Zweigen die Farbstofi"- lösungen einschlagen 691 — Aussichten, welche solche Zweige haben, ihre Turgescenz zurückzuerlaugen 691 — Anwachsen des Wasserge- halts in solchen Zweigen 692 — Es handelt sich dabei nicht um einen vitalen Vorgang 692 — Luftgehalt der Wasserbahnen von Zweigen, welche Salzlösungen, zum Theil giftiger Art, aufnahmen 693 — Luftblasen auch innerhalb aufgeuommeiier Gelatinelösungen 694 — Beurtheilung älterer Angaben über die Vertheilung von Luft und Wasser im Hol/.körper 694 — Vertheilung von Luft und Wasser in den trachealen Bahnen krautartiger Gewächse 695 — Vertheilung von — XXVII — Luft und Wasser in den letzten Gefässbündelauszweigungen innerhalb der Blätter 696. fieite Unmittelbare Beobachtungen der Wasser- strömung in den Leitungsbahnen der Pflan- zen 697 Aeltere Angaben 697 — Eigne Beobachtungen 699 — Herstellung verschiedener Bedingungen für die Versuchsanstellung in Holzspänen der Edeltanne 699 — Der Wasserstrom vermag an Luftblasen , die eine bestimmte Länge nicht überschreiten, vorbeizugehen 704 — Art des Aufstiegs in wasserhaltigen Spänen bei angebrachter Saugung 795 — Schnelligkeit dieses Aufstiegs 706 — Herstellung von nega- tiver Spannung innerhalb der Tracheiden 706 — Versuche mit solchen Spänen 707 — Filtration von Flüssigkeit durch Späne 707 — Ver- suche mit frischem Tannenholz 707 — Versuche mit Holz von Pinus Strobus 707 — Prüfung des Verhaltens der tracheidalen Markstrahl- elemente bei der Wasserleitung 708 — Späne aus Kernholz 709 — Versuche mit Spänen aus dicotyleu Hölzern 709 — Luftblasen in Gelatine üllungen innerhalb der Wasserbahnen 710. Der Abschluss der trachealen Bahnen . . , 710 Abschluss gegen die Intercellularcn 710 — Nachweis von negativem Gasdruck in den trachealen Bahnen 712 — Nur ein Bruchtheil der Gefässe weist negativen Gasdruck auf 712 — Deutung dieser Er- scheinung 713 — Ursachen negativer Gasspannung in einzelnen Ge- fässen abgeschnittener, in Wasser stehender Zweige 714 — Ursachen einer entsprechenden Erscheinung in einzelnen Bahnen abgeschnittener, an der Luft liegender Zweige 714 — Die Gasspannung innerhalb der Wasserbahnen im Winter 715 — Verhalten der Wurzeln 715 — Widerstand der Gefässwände gegen ein rasches Eindringen von Luft in das Gefässlumen 716 — Versuche, um diesen Widerstand zu messen 717 — Beschreibung des angewandten Apparates 717 — Das zu den Versuchen dienende pflanzliche Material 719 — Schilderung dereinzelnen Versuche 720 — Nicht aus allen Gefässen ist Austritt von Luft zu bewirken 721 — Verhalten von Nadelhölzern 721 — Von Dracaena 722 — Versuche, auf umgekehrtem Wege den Aus- tritt von Luft aus Lenticellen zu veranlassen 723 — Versuche, den Weg des Gaseintritts durch Bromdämpfe zu markiren 724 — Farb- stoflFlösungen treten nicht ein 725 — Rascher Eintritt von Luft in die Gefässe nur bei DruckdiflFerenzen von fast einer Atmosphäre 725 — Langsame Gasdiflfusion auch bei geringen Druckdifferenzen 725 — Ursprung der Gefässluft 725 — Luft bewegt sich rascher durch trockne Membranen 726 — Diesbezügliche Versuche 726. Die Verrichtung der Hoftüpfel 729 Wahl der Untersuchuugsobjecte 729 — Das Offen- und Geschlossen- sein der Hoftüpfel an verschiedenem Material 730 — Färbung der Schliesshäute , um dieselbe sichtbarer zu machen 731 — Aussehen der Tori im Kernholz 732 — Bau der Schliesshaut 732 — Bezeich- nung der benutzten Holzcylinder 733 — Vorausgehende Uebersicht der Ergebnisse 733 — Festhalten von Wasser in den Hoftüpfelräumen 733 — Durchlässigkeit für Luft 734 — Durchlässigkeit für Wasser 735 — Abschluss luftverdünnter Räume 736 — Aspiration der Schliesshäute 736 — Trennung und Verbindung der Wasserbahnen bei den Coniferen 737 — Regulirung dieser Verbindung bei den Dico- tylen 737 — Bedeutung der Tüpfelverschlüsse im Kernholz 737 — — XXVIII — Seit« Tüpfelverschlüsse im Splint hindern die rasche Wasserbewegung 737 Erschweren die Luftbewegung 738 — Wasserhaltige Tracheiden lassen die Luft nicht durch 738 — Der Hoftüpfelraum hält das Wasser fest 739 — Die engen Hoftüpfel bleiben offen 739 — Ihr Verbalten 739 — Tangentiale Holzcylinder der Coniferen lassen das Wasser nur sehr langsam durch 739 — Radiale Cylinder noch langsamer 740 — Verfahren bei der Versuchsanstellung 740 — Versuche, um das Fehlen gefässartiger Verbindungen unter den Tracheiden der Nadel- hölzer zu erweisen 741 — Schilderung der Versuche über die Function der Hoftüpfel mit Edeltannenholz 743 — Versuche mit anderen Coni- feren 763 — Zu beobachtende Bevorzugung der Spättracheiden bei der Filtration 764 — Einsaugung der Tori in Spättracheiden in extremen Fällen 765 — Ebensolches Einsaugen der Tori der Tangentialtüpfel 765 — Orientirung der Schliesshäute an Holzstücken der Edeltanne, welche an der Luft trockneten 765 — Aeltere Ansichten über die Function der Hoftüpfel 766 — Die gleiche Bedeutung der Hoftüpfel in den trachealen Bahnen der Angiospermen und Gymnospermen 768 — Die ring- und schraubenförmigen Verdickungen 769 — Ihr Ver- hältniss zu der Hoftüpfelung 769 — Wasserbahnen ohne Hoftüpfel 770. Der Abschluss offener oder todter Stellen an der Wasserbahn 770 Abschluss der Bahnen durch den selbstthätigen Mechanismus der Hof- tüpfel 770 — Durch capillar festgehaltenes Wasser 771 — Nach- folgender Abschluss durch Scbutzgummi und Thyllen 771 — Ver- halten der Nadelhölzer 771 — Untersuchung von Aststumpfen 772 — Beginn der Schutzgummi- und Thyllenbildung 772 — Abschluss gegen innere beschädigte Theile 773 — Die Verschlüsse im Kern- holz 773. Der Th. Hartig'sche Tropfenversuch und die Filtrationswider stände 773 Der Durchtritt aufgesetzter Tropfen durch das Holz 773 — Deutungen des Versuchs 773 — Die Bedingungen seines Gelingens 774 — Ver- halten gefässhaltiger Hölzer 775 — Bestimmung der Filtrationswider- stände 776 — Langsamer Ausgleich 777 — Widerstände bei einer dem Transpirationsstroin entsprechenden Schnelligkeit der Filtration 778 — Beträchtliche Höhe der Widerstände 779 — Hinzukommende Hindernisse 779 — Unfähigkeit des Luftdrucks , dieselben zu über- winden 780 — Verschiedene Ausdehnung der benutzten Wasserbahnen entsprechend ihrem Bau 780. Wasser auf nahm e bei negativem Druck . . . 781 Aeltere Angaben 781 — Eigene Versuche 784 — Anordnung der Versuche 785 — Die höchsten Werthe, die zu erreichen waren 787 — Die höchsten Werthe , die mit krautartigen Pflanzen erreicht wurden 787 — Die höchsten Werthe, die mit dicotyl